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«Tanz dich frei» in den Sozialen Medien

Samstagnacht endete die «Tanz dich frei»-Veranstaltung in Bern mit Ausschreitungen. Ein Rückblick, was über die Tanz- und Gewaltnacht in den Sozialen Medien geschrieben wurde.

Am Samstag fand in Bern die dritte Ausgabe von «Tanz dich frei» statt.
Am Samstag fand in Bern die dritte Ausgabe von «Tanz dich frei» statt.
Claudia Salzmann
Was eine friedliche Tanzparade hätte sein sollen, endete im Chaos: Polizei und Teilnehmer des Tanzumzuges liefern sich bis in die späte Nacht hinein eine Schlacht. Im Bild ein Teilnehmer.
Was eine friedliche Tanzparade hätte sein sollen, endete im Chaos: Polizei und Teilnehmer des Tanzumzuges liefern sich bis in die späte Nacht hinein eine Schlacht. Im Bild ein Teilnehmer.
Claudia Salzmann
Um 20 Uhr soll der Umzug starten. Aber 13'000 Teilnehmer sind das noch nicht.
Um 20 Uhr soll der Umzug starten. Aber 13'000 Teilnehmer sind das noch nicht.
Claudia Salzmann
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Am Samstagabend herrschte Ausnahmezustand in der Berner Innenstadt. Die Tanzveranstaltung «Tanz dich frei» wurde ab Mitternacht von Gewalttätigkeiten überschattet.

Tags darauf die Bilanz: 49 Verletzte, darunter 20 Polizisten. 61 Verhaftungen, darunter sieben Frauen und neun Minderjährige. 50 Einsätze der Sanitätspolizei, darunter 29 Personen wegen Alkohol- und Drogenkonsum. Insgesamt wurden 61 Patienten gepflegt.

Lokale wie auch nationale Medien berichteten teilweise die ganze Nacht live. Doch auch die Teilnehmenden verfassten Tweets, posteten Bilder und veröffentlichten Videos zur Tanzparade. Hier einen Einblick, was sich in den Sozialen Medien rund ums «Tanz dich frei» tat:

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