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Sushi statt Blumen in der Länggasse

Wo früher Blumen verkauft wurden, gibts bald japanische Kost. Im ehemaligen Blumengeschäft Bieri an der Gesellschaftsstrasse 22 in der Länggasse soll ein Sushi-Take-away entstehen.

Die Berner erhalten eine weitere Möglichkeit zum Konsum von Sushi(Themenbild).
Die Berner erhalten eine weitere Möglichkeit zum Konsum von Sushi(Themenbild).
zvg

Geschäftsführer Jürg Niederhauser möchte im Frühling in der Länggasse mit «Jinny’s Sushi» loslegen. Das Lokal, dass nach Niederhausers südkoreanischen Frau benannt ist, soll von Montag bis Freitag immer mittags geöffnet sein. «Idee und Konzept kommen von meiner Frau und ihrer japanischen Kollegin», sagt Niederhauser.

Günstiges Sushi

«Wir wollen Sushi für jedes Portemonnaie anbieten», sagt Niederhauser. Tiefere Preise seien möglich, weil auf rohen Fisch verzichtet werde. An dessen Stelle gibt es Gemüse, Rindfleisch und geräucherten Fisch. Die Länggasse bezeichnet er als optimalen Standort.

Knapp 30 Plätze werde er drinnen und draussen anbieten können. Wer bei «Jinny’s Sushi» essen will, muss aber persönlich vorbeigehen. «Wir werden für Privatpersonen keine Heimlieferungen machen», sagt der Geschäftsführer. Anders sehe es bei Bestellungen von Firmen aus. Weil diese grössere Mengen bestellen, würden sie auch beliefert.

Zweiter Anbieter in der Länggasse

Das Lokal von Jürg Niederhauser ist nicht das einzige, das die Länggasse mit Sushi versorgt. Bereits seit Mitt 2012 ist im Restaurant Muesmatt der ehemalige Sushi-Kurier eingemietet.

Auch das erste Sushi-Laufband ist Ende Dezember in Bern angekommen, allerdings im Wesen. Yooji's hat im Einkaufszentrum Westside seine erste Berner Sushi-Filiale eröffnet.

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