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Studenten im Energiewettstreit

Auf der Grossen Schanze hausen Studenten vier Tage lang in einem Glascontainer. Sie sollen Geschäftsideen für die Energiezukunft aushecken.

Im Glascontainer vor der Uni und mit wenig Schlaf sollen Studenten dieses Wochenende Kreativität und Unternehmergeist beweisen.
Im Glascontainer vor der Uni und mit wenig Schlaf sollen Studenten dieses Wochenende Kreativität und Unternehmergeist beweisen.
Franziska Rothenbuehler

Am Donnerstagabend sind sechs Studierende in einen Container mit Glasfronten auf der Grossen Schanze gezogen. Bis zum Montag können Passanten ihnen zusehen, wie sie in einem Intensivprojekt Geschäftsmodelle für die Energiezukunft entwickeln.

Gefördert wird diese «In Cube Challenge» vom ETH Entrepreneur Club und von der BKW.Ausgangspunkt des Ideenwettbewerbs ist der Wandel des Energiekonsums in Richtung erneuerbarer und dezentraler Produktion, Speicherung und Digitalisierung. Konkret sollen die Studenten Produkte und Dienstleistungen entwickeln, weil Konsumenten vermehrt selber Strom produzieren mit Solaranlagen, Elektroautos fahren und Haushaltsgeräte vernetzen.

Zuerst befragten die Studenten Passanten nach ihren Bedürfnissen. Danach stürzten sie sich in die Angebotsentwicklung. Am Montag können sie die beste Geschäftsidee an einer Prämierung vor Unternehmern und Investoren bei der ETH Zürich präsentieren. Beim ersten solchen Wettbewerb im letzten Jahr hatten drei Teams aus Zürich teilgenommen. Dieses Jahr sind es neben Bern noch zwei Teams in Zürich und je eines in Crans-Montana und in Boston.

jw

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