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Stromer fährt erstmals in die Gewinnzone

Der Elektrovelo-Hersteller Stromer aus Niederwangen konnte 2018 erstmals schwarze Zahlen schreiben. Genaue Zahlen gab das Unternehmen nicht bekannt.

Stromer verkaufte letztes Jahr 10'000 Velos. 2019 sollen es noch 2000 mehr werden.
Stromer verkaufte letztes Jahr 10'000 Velos. 2019 sollen es noch 2000 mehr werden.
Christian Pfander

Stromer hat 2018 die Kurve gekriegt. Trotz des Preisdrucks grösserer Konkurrenten konnte der 2010 gegründete Elektrovelo-Hersteller erstmals schwarze Zahlen schreiben. Das gab die auf schnelle Pendlerbikes spezialisierte Firma mit Sitz in Oberwangen gestern bekannt.

Die genauen Zahlen wurden nicht genannt. Es hiess einzig, dass 10'000 Velos verkauft worden seien. Für 2019 strebt Stromer die Zahl von 12'000 Velos an. Anfang 2018 hatte der Deutsche Jakob Luksch den Chefposten übernommen. Zuvor waren neue Investoren um den Uhrfederfabrikanten Stefan Schwab bei der Firma eingestiegen, die der Velounternehmer Thomas Binggeli gegründet hatte. Luksch hat mit seinen Erfahrungen aus der Autoindustrie die Produktion in Oberwangen auf Linienfertigung umgestellt. (jw)

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