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Strampeln am Berner Velofestival

Egal, ob auf dem Rennvelo, E-Bike oder auf dem Bänkli im Schatten: 17'000 Besucher nahmen an der dritten Austragung von «Hallo Velo!» teil.

Hoch hinaus: Auf dem Bundesplatz zeigt die «Flying Metal Crew» bei der Jump Show ihr Können. Der Rückwärtssalto darf nicht fehlen.
Hoch hinaus: Auf dem Bundesplatz zeigt die «Flying Metal Crew» bei der Jump Show ihr Können. Der Rückwärtssalto darf nicht fehlen.
Enrique Muñoz Garcia
Grosses Staunen: Mit ihren waghalsigen Sprüngen zogen die Showjumper viele Blicke auf sich.
Grosses Staunen: Mit ihren waghalsigen Sprüngen zogen die Showjumper viele Blicke auf sich.
Enrique Muñoz Garcia
Eveline Lehmann mit Tochter Zoé helfen das erste Mal am Velofestival mit.
Eveline Lehmann mit Tochter Zoé helfen das erste Mal am Velofestival mit.
Anastasia Presta
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Die Sonne brannte erbarmungslos auf den Asphalt des Bundesplatzes. Trotz den hohen Tem­peraturen liessen sich Velobegeisterte nicht davon abhalten, den Sonntag auf dem Drahtesel zu verbringen. Zum dritten Mal fand «Hallo Velo!» statt. Das Velofestival ist ein Gratisanlass, der von der Stadt Bern und acht Gemeinden in Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und dem Gewerbe organisiert und finanziert wird.

Wer wollte, konnte einen Teil oder die gesamte Länge der sogenannten Kernroute abfahren. Die abgesperrte Strecke war rund vierzig Kilometer lang und verband Bern und Münsingen. Entlang der Kernroute befanden sich «Event Villages» und Festivalzonen. Zudem wurde neu in der Stadt ein zwei Kilometer langer «City-Loop» eingerichtet, der den Bundes- und den Münsterplatz verband. Auf den Plätzen konnten Veloattraktionen erlebt und Shows bestaunt werden. Wie zum Beispiel die «Jump Show». Auf dem Bundesplatz zeigte die Flying Metal Crew ihre waghalsigen Sprünge. Die Fahrer flogen meterhoch.

Erstmals nach den Ferien

Das diesjährige Berner Velofestival fand erstmals nicht in den Sommerferien statt. Die Organisatoren erhofften sich von der Verschiebung auf einen Termin nach den Schulferien mehr Teilnehmer und gemässigtere Temperaturen. Der Plan ging auf: Bei 30 Grad kamen 17'000 Besucher von den erwarteten 20'000. Ein anderes Szenario letztes Jahr: Das Festival war bei bis zu 33 Grad über die Bühne gegangen. 20'000 Personen waren erwartet worden, doch nur 10'000 erschienen.

«Bestes Transportmittel»

Dieses Jahr dabei waren auch Sandra und Susanne Riedter. «Wir fuhren die Kernroute ab. Schon letztes Jahr nahmen wir teil, und der Anlass hat uns sehr gefallen», sagte Susanne Riedter aus Ravensburg, die ihre Tochter in Bern besucht. Auch Johanna Suter aus Zollikofen liess sich das Velofestival nicht entgehen: «Ich bin jedes Jahr mit dabei. Denn für mich ist das Velo das beste Transportmittel.»

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