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Strahlengegner warnen vor Mini-Handyantennen in Schachtdeckeln

Die Swisscom setzt in Städten vermehrt auf Mini-Handyantennen. In Bern werden diese auch in Strassenschächten installiert. Antennengegner ärgern sich über die kaum wahrnehmbaren Hinweise.

Die beiden Antennengegner André Masson (links) und Hans-Ulrich Jakob unterwegs in der Stadt Bern.
Die beiden Antennengegner André Masson (links) und Hans-Ulrich Jakob unterwegs in der Stadt Bern.
Beat Mathys
Sie messen bei einem Schachtdeckel auf dem Berner Waisenhausplatz die Strahlung der darunterliegenden Mini-Antenne.
Sie messen bei einem Schachtdeckel auf dem Berner Waisenhausplatz die Strahlung der darunterliegenden Mini-Antenne.
Beat Mathys
Die Lösung: Die Antennen werden auf grauen Plaketten an der nächstgelegenen Hausfassade gekennzeichnet.
Die Lösung: Die Antennen werden auf grauen Plaketten an der nächstgelegenen Hausfassade gekennzeichnet.
Beat Mathys
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Die Szene mutet für viele Passantinnen und Passanten merkwürdig an. Hans-Ulrich Jakob (80) und André Masson (72) bewegen sich in geduckter Haltung um einen Schachtdeckel auf dem Berner Kornhausplatz. In der Hand halten die beiden etwas kauzig wirkenden Rentner ein gut hörbar piepsendes Gerät.

Ist die Bundesstadt etwa durch erhöhte radioaktive Strahlung bedroht? Dies könnte man anhand der Szenerie jedenfalls vermuten. Die zwei haben es indes auf andere Strahlung abgesehen, nämlich auf jene von Handyantennen.

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