ABO+

Zahlreiche Storchenbabys in der Region Bern verendet

Das nasse Wetter der letzten Tage brachte vielen Jungstörchen in der Region Bern den Tod. In Münsingen sind drei von vier gestorben.

  • loading indicator
Annic Berset
Simone Lippuner

Die Webcam im Psychiatriezentrum Münsingen (PZM) zeigt ein trauriges Bild: Eine Storchenmutter beugt sich über drei schwarz-weisse Federhäufchen, die sich nicht bewegen. Ein weiteres Jungtier sitzt daneben, dieses lebt noch. Auf der Kamera ist zu sehen, wie es immer wieder seine Position verändert, im Horst umherläuft, mal hier, mal dort. Tatsächlich haben drei von vier Jungstörchen das nasse Wetter der letzten Tage nicht überlebt. «Es ist traurig. Die Nässe setzte den Tieren noch viel mehr zu als die Kälte», bestätigt die Kommuniktaionsstelle des Psychiatriezentrums auf Anfrage.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt