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Zahlreiche Storchenbabys in der Region Bern verendet

Das nasse Wetter der letzten Tage brachte vielen Jungstörchen in der Region Bern den Tod. In Münsingen sind drei von vier gestorben.

Drei Jungstörche auf dem Dach des Psychiatrischen Zentrums sind verendet.
Drei Jungstörche auf dem Dach des Psychiatrischen Zentrums sind verendet.
Webcam Störche PZM
Sie haben das nasskalte Wetter der letzten Tage nicht überlebt.
Sie haben das nasskalte Wetter der letzten Tage nicht überlebt.
Webcam Störche PZM
19 Nester thronen dieses Jahr auf den Dächern von Grossaffoltern. Der Gemeindepräsident Niklaus Marti (BDP) zählte 30 Jungstörche. Sechs Jungstörche sind dem Wetter zum Opfer gefallen. (Archivbild)
19 Nester thronen dieses Jahr auf den Dächern von Grossaffoltern. Der Gemeindepräsident Niklaus Marti (BDP) zählte 30 Jungstörche. Sechs Jungstörche sind dem Wetter zum Opfer gefallen. (Archivbild)
Urs Baumann
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Die Webcam im Psychiatriezentrum Münsingen (PZM) zeigt ein trauriges Bild: Eine Storchenmutter beugt sich über drei schwarz-weisse Federhäufchen, die sich nicht bewegen. Ein weiteres Jungtier sitzt daneben, dieses lebt noch. Auf der Kamera ist zu sehen, wie es immer wieder seine Position verändert, im Horst umherläuft, mal hier, mal dort. Tatsächlich haben drei von vier Jungstörchen das nasse Wetter der letzten Tage nicht überlebt. «Es ist traurig. Die Nässe setzte den Tieren noch viel mehr zu als die Kälte», bestätigt die Kommuniktaionsstelle des Psychiatriezentrums auf Anfrage.

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