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Stadtratskommission begrüsst neuen Kostendeal mit YB und SCB

Die neue Kostenvereinbarung der Stadt Bern mit den Sportklubs YB und SCB hat gute Chancen, vom Parlament akzeptiert zu werden. Die Kommission für Finanzen, Sicherheit und Umwelt (FSU) empfiehlt die Zustimmung.

Die zuständige Kommission des Berner Stadtrats begrüsst die neue Vereinbarung zwischen der Stadt und den Berner Clubs YB und SCB.
Die zuständige Kommission des Berner Stadtrats begrüsst die neue Vereinbarung zwischen der Stadt und den Berner Clubs YB und SCB.
Thomas Hodel

Mit den Young Boys und dem SC Bern sei eine angemessene Beteiligung an den Sicherheitskosten vereinbart worden, schreibt die Kommission in einem Communiqué vom Donnerstag. Das Modell ermuntere die Vereine, den Aufwand der Polizei weiter zu senken. Die Klubs würden aber nicht für den Zuschauererfolg bestraft.

Die neue Vereinbarung war vor zwei Wochen präsentiert worden. Das Modell berücksichtigt die Zahl der Zuschauer und die Zahl der geleisteten Polizei-Einsatzstunden. YB dürfte unter dem Strich deutlich mehr zahlen als bisher, der SCB nicht unbedingt - denn bei Eishockey-Spielen stehen viel weniger Polizisten im Einsatz.

Bislang zahlten beide Klubs eine Pauschale von je 60'000 Franken pro Saison. Neu dürften es für YB mehrere hunderttausend Franken sein, für den SCB zwischen 0 Franken und einem tiefen sechsstelligen Betrag.

SDA/tag

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