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Stadtratskandidaten im Strassentest

In der zweiten Telebärn-Wahlreportage stellen sich vier Stadtratskandidatinnen und -kandidaten den Tücken des Verkehrs. Nicht alle zeigen sich den Berner Strassen gewachsen.

Quelle: Telebärn

Verkehrspolitik einmal anders: In der zweiten Telebärn-Wahlreportage stellen sich zwei Kandidatenduos spielerisch dem Verkehr in der Berner Innenstadt. Gisela Vollmer (SP) und Thomas Berger (Jungfreisinnige) treten in drei Wettkämpfen gegen Denise Mäder (GLP) und Patrik Wyss (GFL) an. Wer am Ende die Nase vorn behält, bekommt die Möglichkeit, sich mit einem kurzen Spot an die Wähler zu wenden.

Als erstes müssen die Teams im Auto den Weg von der Lorraine zum Bundeshaus finden. Während das grüne Gespann Mäder/Wyss auf direktem Weg zum Bundesplatz kutschiert, kurvt der freisinnige Fahrer Berger samt sozialdemokratischer Co-Pilotin grosszügig um das Ziel herum. Aber schliesslich habe er ja auch drei Anläufe gebraucht, um die Fahrprüfung zu bestehen, erklärt er. So geht die erste Runde klar an Mäder und Wyss.

Anschliessend müssen die Kandidaten auf dem Fahrrad die dicht befahrene Kreuzung Engenhalde überqueren. Zwar meistern alle vier die Passage unbeschadet, aber nicht alle gemäss den geltenden Verkehrsregeln. Erneut erweisen sich dabei die grün(liberalen) Politiker als fahrtauglicher, so dass das Wahlkampfspiel bereits nach zwei Runden entschieden ist. Daran ändert auch der grosse läuferische Einsatz von Thomas Berger und Gisela Vollmer in der letzten Runde nichts mehr. Sie gelangen zwar als erste vom Winterfeldweg zurück zum Studio, am Sieg der Konkurrenz vermag dies aber nichts mehr zu ändern.

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