Stadt kann Schwimmhalle konkret ausarbeiten

Bern

Das Stadtparlament genehmigte gestern den Projektierungskredit für die geplante Schwimmhalle fast einstimmig.

Frühestens 2023 soll in einem neuen Hallenbad im Neufeld geschwommen werden können.<p class='credit'>(Bild: Marc Dahinden)</p>

Frühestens 2023 soll in einem neuen Hallenbad im Neufeld geschwommen werden können.

(Bild: Marc Dahinden)

Die 50-Meter-Schwimmhalle, die im Berner Neufeld gebaut werden soll, kann konkret geplant werden. Der Stadtrat genehmigte gestern einen Projektierungs­kredit von 6,7 Millionen Franken mit 69 Ja- gegen 1 Nein-Stimme und 2 Enthaltungen.

Mit dem Geld sollen die Durchführung eines Wettbewerbs, die Projektierung und die Ausschreibung des Neubaus finanziert werden. Die Kosten für den Bau schliesslich werden heute auf 55 bis 70 Millionen geschätzt, die Eröffnung ist für 2023 geplant.

Mit der Schwimmhalle neben Fussball, Tennis, Leichtathletik und Unisport wird das Neufeld definitiv zum Sportcluster. In der Projektierung wird es unter ­anderem darum gehen, die ­verschiedenen Nutzungen auf wenig Platz aneinander vorbeizubringen. Das Clubhaus des FC Länggasse stehe dabei nicht zur Disposition, sagte Sportdirektorin Franziska Teuscher (GB), dies sei falsch berichtet worden.

Die Planung hat eine lange Vorgeschichte. Es sei eines der ersten Dossiers gewesen, die sie vor vier Jahren an die Hand genommen habe, sagte Teuscher. Es sei deshalb fast ein feierlicher Moment, den Projektierungskredit noch in der alten Legislatur verabschieden zu können.

hae

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