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Stadt plant mit und ohne 50m-Schwimmhalle im Viererfeld

Die Stadt Bern hat einen Planungskredit von 150'000 Franken für das Viererfeld gutgeheissen. Die Planung für das Areal mit rund 2000 Wohnungen wird mit zwei Optionen fortgesetzt.

Die Überbauung des Viererfelds soll mehr Wohnraum schaffen. Der Kanton will der Stadt auf dem Viererfeld rund 84 000 Quadratmeter Land verkaufen, damit dort und auf dem benachbarten Mittelfeld eine Überbauung für 3000 Bewohner realisiert werden kann.
Die Überbauung des Viererfelds soll mehr Wohnraum schaffen. Der Kanton will der Stadt auf dem Viererfeld rund 84 000 Quadratmeter Land verkaufen, damit dort und auf dem benachbarten Mittelfeld eine Überbauung für 3000 Bewohner realisiert werden kann.
Andreas Blatter
Ein «Filetstück» für die Stadtentwicklung: Die Stadt Bern plant auf dem Viererfeld eine Wohnsiedlung, mit Häusern, so hoch wie das Burgerheim (Hochhaus, angrenzend an die Baumallee links im Bild).
Ein «Filetstück» für die Stadtentwicklung: Die Stadt Bern plant auf dem Viererfeld eine Wohnsiedlung, mit Häusern, so hoch wie das Burgerheim (Hochhaus, angrenzend an die Baumallee links im Bild).
Andreas Blatter
Die Fläche wurde schon vielfältig genutzt: So etwa, als die Stadtnomaden auf dem Viererfeld ihre Wagenburg errichtet haben.
Die Fläche wurde schon vielfältig genutzt: So etwa, als die Stadtnomaden auf dem Viererfeld ihre Wagenburg errichtet haben.
Andreas Blatter
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Die Planung für die Überbauungen auf dem Viererfeld und dem Mittelfeld in der hinteren Länggasse schreitet voran. Der Berner Gemeinderat hat einen Konzeptentwurf verabschiedet und einen Kredit von 150‘000 Franken für die weiteren Planungsarbeiten gutgeheissen, wie dieser mitteilt.

Vorgesehen ist, dass das Viererfeld zur Hälfte bebaut wird: Oberhalb der Engestrasse sollen rund 2000 Wohnungen sowie Raum für die gewerbliche Nutzung entstehen. Die andere Hälfte des Viererfeldes bleibt grün und soll wie heute ein Rasenspielfeld und Familiengärten enthalten.

In einem nächsten Schritt werden für das Viererfeld und das Mittelfeld separate Planungsvorlagen erarbeitet; dies unter anderem um hängigen parlamentarischen Vorstössen Rechnung zu tragen.

Die Planung soll mit einer Option «mit 50m-Schwimmhalle» und einer Option «ohne 50m- Schwimmhalle» fortgesetzt werden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Das Mitwirkungsverfahren startet voraussichtlich im November 2013. Zur Abstimmung gelangen die beiden Planungsvorlagen frühestens Ende 2014.

Im November 2012 teilte der Gemeinderat mit, dass die 50-Meter-Schwimmhalle auf dem Gaswerkareal realisieren werden soll. Im September 2013 nahm Gemeinderätin Franziska Teuscher (GB) Abstand vom Projekt an der Aare: «Wenn wir eine Schwimmhalle bauen, dann an einem Standort, der mehrheitsfähig ist.»

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