Teuscher sucht elf Bundesplätze
Schulraum wird in der Stadt Bern zum knappen Gut. Bis 2030 braucht es neue Schulen in der Dimension von elf Bundesplätzen. Das sagte Gemeinderätin Franziska Teuscher (GB) am Mittwoch vor den Medien.

Die Stadt Bern wächst. Hier ein paar neue Wohnungen, da eine Überbauung, dort eine neue Siedlung. Dieses Wachstum bringt nicht nur mehr Steuerzahler, sondern auch mehr Schüler. In den Jahren 2017 bis 2024 plant die Stadt Investitionen von rund 500 Millionen Franken in verschiedene Schulbauprojekte. Man rechnet damit, dass Bern bis 2020 jährlich 14 neue Schulklassen eröffnen wird.
Damit die vielen Klassen auch sicher irgendwo ein Zimmer finden, hat der Gemeinderat eine Schulanlagen-Potenzialanalyse in Auftrag gegeben. So soll die Stadtverwaltung erfahren, wo Handlungsbedarf besteht.

