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Sponsoring im Schulzimmer wird immer beliebter

In bernischen Schulzimmern gestalten immer häufiger Unternehmen den Unterricht mit. Ohne klare Regeln birgt Bildungssponsoring Risiken.

Erste Schritte im Programmieren haben die beiden Fünftklässler Benjamin Brogle (links) und Michael Hulliger am Robotikkurs der Swisscom gemacht.
Erste Schritte im Programmieren haben die beiden Fünftklässler Benjamin Brogle (links) und Michael Hulliger am Robotikkurs der Swisscom gemacht.
Nicole Philipp
Lernen mit Thymio: Marina Wittwer hat sogar mit dem Miniroboter gezeichnet.
Lernen mit Thymio: Marina Wittwer hat sogar mit dem Miniroboter gezeichnet.
Nicole Philipp
Auch die Schülerinnen Fabienne Lehmann (links) und Ronja Galli finden Gefallen am kleinen Roboter.
Auch die Schülerinnen Fabienne Lehmann (links) und Ronja Galli finden Gefallen am kleinen Roboter.
Nicole Philipp
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Die Pulte sind gesponsert von einem Möbelhaus, die Pausenverpflegung ist offeriert vom Grossverteiler, der Lehrer eingekleidet von einer Modekette, und im Schulbuch findet man Werbung für Autos: So extrem, wie es die Westschweizer Satiresendung «26 minutes» in einem Sketch darstellt, sind die Zustände in Schweizer Schulzimmern nicht. Aber: «Immer mehr Firmen entdecken, dass es sich für sie lohnen könnte, sich im Bildungsbereich zu engagieren», sagt Franziska Schwab, Co-Leiterin Pädagogik bei Bildung Bern. Der Berufsverband vertritt die Interessen von Lehrpersonen, Schulleitungen und weiteren pädagogisch ausgebildeten Fachleuten.

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