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Sponsoring im Schulzimmer wird immer beliebter

In bernischen Schulzimmern gestalten immer häufiger Unternehmen den Unterricht mit. Ohne klare Regeln birgt Bildungssponsoring Risiken.

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Die Pulte sind gesponsert von einem Möbelhaus, die Pausenverpflegung ist offeriert vom Grossverteiler, der Lehrer eingekleidet von einer Modekette, und im Schulbuch findet man Werbung für Autos: So extrem, wie es die Westschweizer Satiresendung «26 minutes» in einem Sketch darstellt, sind die Zustände in Schweizer Schulzimmern nicht. Aber: «Immer mehr Firmen entdecken, dass es sich für sie lohnen könnte, sich im Bildungsbereich zu engagieren», sagt Franziska Schwab, Co-Leiterin Pädagogik bei Bildung Bern. Der Berufsverband vertritt die Interessen von Lehrpersonen, Schulleitungen und weiteren pädagogisch ausgebildeten Fachleuten.

Berner Zeitung

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