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Sparpaket: Mittelschulverordnung angepasst

Wegen der Angebots- und Strukturüberprüfung ASP 2014 hat der Regierungsrat des Kantons Bern die Mittelschulverordnung geändert. Russisch und Griechisch fallen damit aus dem Lehrplan der Gymnasien.

Der Grosse Rat hat im Sparpaket beschlossen, dass diverse Einsparungen bei Gymnasien gemacht werden sollen.
Der Grosse Rat hat im Sparpaket beschlossen, dass diverse Einsparungen bei Gymnasien gemacht werden sollen.
Andreas Blatter
Schülerinnen und Schüler des Seefeld-Gymnasiums in Thun wehrten sich im Oktober 2013 gegen die Schliessung.
Schülerinnen und Schüler des Seefeld-Gymnasiums in Thun wehrten sich im Oktober 2013 gegen die Schliessung.
Pascal Lauener
Die protestierenden Schüler auf dem Schulgelände während der Mittagspause in Thun.
Die protestierenden Schüler auf dem Schulgelände während der Mittagspause in Thun.
Pascal Lauener
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Die Mittelschulverordnung musste geändert werden, damit folgende Massnahmen des Angebots- und Strukturüberprüfung ASP 2014 umgesetzt werden können: Verzicht auf die Schwerpunktfächer Griechisch und Russisch an den Gymnasien, Verzicht auf zusätzliche Ressourcen beim Unterrichten der zweisprachigen Maturität Deutsch-Englisch im Klassenverband und die Reorganisation der Gymnasien in Biel und Thun. Das teilt der Regierungsrat am Donnerstag mit.

Neben den Anpassungen im Zusammenhang mit der ASP 2014 bringe die Verordnungsänderung auch zusätzliche Auflagen für die Anerkennung von Abschlüssen an privaten Schulen sowie Änderungen bei den Gebühren, heisst es weiter.

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