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Sozialdienstaffäre: Es gab Vorbehalte gegen Leiterin

Wegen der Turbulenzen um die frühere Sozialdienstleiterin prüfte die Aufsichtskommission die Kaderselektion. Vor der Anstellung der umstrittenen Leiterin habe es Vorbehalte gegeben, heisst es im Schlussbericht.

Im Worber Sozialdienst war es Anfang 2015 zu Spannungen gekommen (Symbolbild).
Im Worber Sozialdienst war es Anfang 2015 zu Spannungen gekommen (Symbolbild).
Patric Spahni

Der Eklat im Sozialdienst Worb vor einem Jahr hätte möglicherweise verhindert werden können. Dies lässt sich aus dem Schlussbericht der Aufsichtskommission (ASK) herauslesen, welche die Kaderselektion und die Personalführung der Gemeinde unter die Lupe genommen hat.

Den Auftrag für die Untersuchung hatte das Parlament letzten Herbst erteilt – auf einen Vorstoss der SP hin. Damit sollte geklärt werden, warum es Anfang 2015 zu den Spannungen im Sozialdienst gekommen war und das Arbeitsverhältnis mit der neuen Leiterin kurzfristig aufgelöst wurde.

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