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So verbringen die Gemeinderatskandidaten den Wahlsonntag

«Der Wahltag naht – und auch ich lasse mich hie und da von der Nervosität anstecken. Das beste Mittel dagegen ist Sport. Am Wahlsonntag gehe ich joggen. Meine Runde zieht sich über 16 Kilometer. Danach zaubere ich mir daheim etwas Leckeres auf den Teller, bevor ich für die Wahlresultate ins Rathaus gehe. Ich kämpfe bis am Samstagabend um die letzten Stimmen. Die Meinungen sind gemacht. Jetzt gehts noch darum, potenzielle Wähler zu mobilisieren. Egal ob ich gewählt werde oder nicht: Im Januar organisiere ich eine Party für alle, die mich unterstützt haben.»
«Auf die Strasse gehe ich nicht mehr. Diejenigen, die wählen, haben den Termin mitgekriegt und sich entschieden. Ich werde höchstens im Freundeskreis noch ein paar SMS verschicken. Morgen unternehme ich mit meiner Familie einen Ausflug, wenns neblig ist genug weit, um die Sonne zu sehen. Gegen 17 Uhr gehe ich ins Lirum Larum, wo sich die GFL trifft. Ich bin gelassen und habe persönlich in jedem Fall viel gewonnen und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Wenn die Resultate bekannt sind, werde ich als erstes mit meiner Familie telefonieren.»
«Wenn mich nicht noch eine Panikattacke ereilt, betreibe ich heute keinen Wahlkampf mehr. Zusammen mit meinem Wahlteam habe ich viel gemacht, die Flyer sind bis auf ein paar wenige alle weg. Am Sonntag werde ich lange brunchen. Danach hängts ein bisschen vom Wetter ab, schön wäre ein Spaziergang an der Sonne. Ins Rathaus gehe ich erst auf die Verkündigung der Gemeinderatswahlresultate. Vorher treffe ich mein Wahlteam auf einen kurzen Znacht, danach gehts an die rot-grüne Wahlfeier im Progr. Dort heisst es bibbern mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat.»
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