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So soll das neue Buszentrum aussehen

In der Nähe des Bahnhofs Papiermühle will der RBS ein neues Buszentrum mit Garage, Werkstatt und Büros bauen. Es geht frühestens 2023 in Betrieb.

So stellen sich die Architekten das neue Buszentrum vor.(Visualisierung: zvg)
So stellen sich die Architekten das neue Buszentrum vor.(Visualisierung: zvg)

Die Busse des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) transportieren pro Jahr über 7,5 Millionen Fahrgäste. Die heutige Busgarage in Worblaufen ist dafür längst zu klein geworden. Deshalb plant das Unternehmen einen Neubau: an der Worblentalstrasse in Ittigen, zwischen dem Autobahnviadukt und dem Bahnhof Papiermühle.

Das neue Buszentrum wird vier Stöcke haben und aus Recyclingbeton, Kalksteinen sowie Stahlträgern bestehen. Nebst einer Einstellhalle beherbergt es auch Werkstatt, Lager und Büroräume. Gleich daneben plant der RBS zudem einen Neubau für den Elektrodienst, jenes 20-köpfige Team, das sich um die elektrischen Anlagen auf dem RBS-Bahnstreckennetz kümmert. Die Neubauten entworfen hat das Bieler Architekturbüro «:mlzd»; dieses setzte sich in einem Projektwettbewerb gegen neun andere Teams durch, wie der RBS mitteilt.

Heute steht auf dem Areal beim Autobahnviadukt die Unterstation (Stromverteilzentrum) der BKW. Diese ist in die Jahre gekommen und wird ebenfalls durch einen Neubau ersetzt.

Wann werden die Neubauten von RBS und BKW fertig sein? Der RBS geht von einer Inbetriebnahme ungefähr Ende 2023 aus, wie Mediensprecherin Christine Schulz erklärt. Bevor die Arbeiten losgehen können, gilt es detaillierte Pläne auszuarbeiten und die Finanzierung zu klären. Wie viel das gesamte Vorhaben kostet, kommunizieren RBS und BKW noch nicht.

Das Siegerprojekt und die neun anderen Vorschläge des Projektwettbewerbs sind vom 26. April bis 6. Mai in der heutigen Busgarage an der Hubelgutstrasse 4 in Worblaufen ausgestellt. Weitere Infos und Öffnungszeiten: www.rbs.ch.

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