Skywork-Chef verteidigt Vorgehen beim Grounding

Erstmals nach dem Konkurs seiner Fluglinie hat sich Skywork-CEO Martin Inäbnit am Freitag öffentlich geäussert.

Skywork-CEO Martin Inäbnit hat sich am Freitag erstmals öffentlich zum Aus des Unternehmens geäussert. (Archivbild)

Der Chef der in Konkurs gegangene Berner Airline Skywork hat sich am Freitag erstmals öffentlich zum Aus des Unternehmens geäussert. Dabei bedauerte Martin Inäbnit sehr, dass Skywork den Betrieb in Lugano nicht aufnehmen konnte.

Lugano hätte Skywork nicht gerettet, aber einen grossen Schritt vorwärts gebracht, betonte Inäbnit am Freitag vor den Medien in Belp. Im Tessin habe man erkannt, dass nur ein Modell mit auf mehrere Partner verteilte Risiken funktionieren könne. Im Kanton Bern sei diese Einsicht noch weit weg.

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