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Sie hilft, verdrängte Trauer zu überwinden

Diederika Tasma begleitet Menschen, die schon als Kind einen Elternteil verloren haben. Sie weiss, wovon sie spricht. Ihr Vater starb, als sie noch klein war.

Sie war zehn Jahre alt, als ihr Vater plötzlich an einer Hirnblutung starb. «Dieser Verlust hat mein weiteres Leben sehr geprägt», sagt Diederika Tasma. Sie sitzt in ihrer Praxis im Herrschaftshaus an der Neueneggstrasse 2 in Laupen. Der Raum ist hell, ein paar Kerzen flackern. Ein Buddha sitzt auf einem Tischchen neben dem Eingang. Trotz dieser Accessoires betont die 33-jährige Frau, sie sei weder religiös noch esoterisch angehaucht. «Ich möchte Betroffenen einfach helfen, mit ihrer versteckten Trauer umzugehen.» Verdrängt könne der Verlust eines nahestehenden Menschen zur Last werden die es erschwere, Beziehungen aufzubauen und das Leben wirklich zu geniessen.

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