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Schulanlage Stapfenacker: Ersatzneubau ist fertig

Nach den Sommerferien können die Schülerinnen und Schüler der Schulanlage Stapfenacker in den Neubau einziehen.

Der Ersatzneubau ist geprägt von raumhohen Fensterfronten, die für eine lichtdurchflutete Lernumgebung sorgen.
Der Ersatzneubau ist geprägt von raumhohen Fensterfronten, die für eine lichtdurchflutete Lernumgebung sorgen.
zvg/Christine Blaser

Der Ersatzneubau in der Schulanlage Stapfenacker in Bern ist bereit für die Schülerinnen und Schüler. Das zweistöckige Gebäude ersetzt ein Mitte der 1960-er Jahre errichtetes Provisorium, das nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprach.

Im Februar 2016 sprachen die Berner Stimmberechtigten einen Baukredit von 16,45 Millionen Franken für einen Ersatzneubau. Im Februar 2017 starteten die Bauarbeiten. Nun konnte der Bau fertiggestellt und dem Betrieb übergeben werden, wie die städtische Präsidialdirektion am Mittwoch mitteilte. Das neue Schulgebäude bietet Platz für drei Basisstufen- und zwei Primarschulklassen, eine Tagesschule und weitere Räume. Die Tagesschule hat ihren Betrieb bereits aufgenommen.

Die Basisstufen- und Primarschulklassen, die heute auf verschiedene Standorte verteilt sind, werden nach den Sommerferien in den Neubau einziehen. Der zweigeschossige Ersatzneubau ergänzt das bestehende, denkmalgeschützte Schulhaus mit einem eigenständigen Bau auf der Westseite. Dieser ist geprägt von raumhohen Fensterfronten, die für eine lichtdurchflutete Lernumgebung sorgen. Auf dem Flachdach wurde eine Photovoltaikanlage installiert.

Noch bis im Sommer werden auch am bestehenden Hauptgebäude noch bauliche Massnahmen vorgenommen, wie die Stadt in ihrer Mitteilung weiter schreibt. So soll pro Trakt und Geschoss jeweils ein Klassenzimmer zugunsten von zwei Gruppenräumen aufgehoben werden. Auch an der Umgebung werden noch letzte Arbeiten vorgenommen.

SDA/ske

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