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Betriebe auf der «Schütz» engagieren eigenen Sicherheitsdienst

Die Behörden kündigen Sozialarbeit auf der Berner Schützenmatte an und prüfen die Finanzierung einer privaten Security.

Belebt, aber problembeladen: Die «Schütz».
Belebt, aber problembeladen: Die «Schütz».
Barbara Héritier

Die Belebung der Berner Schützenmatte verursacht nicht so viel Lärm, als dass dies ein vorzeitiges Ende der auf drei Jahre angelegten Zwischennutzung des einstigen Parkplatzes rechtfer­tigen könnte. So stellt es jedenfalls Christoph Ris dar, der zusammen mit Kevin Liechti und deren Verein Platzkultur seit letztem Oktober den Betrieb auf der «Schütz» koordiniert. Die im Rahmen des Beschwerde­­verfahrens gegen die Zwischennutzung durchgeführten Lärmmessungen seien «zu unserem Vorteil ausgefallen», sagt Ris, nachdem er über die Resultate orientiert wurde. «Das heisst, dass wir uns nachweislich an alle Auflagen halten.»

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