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Schreiner Rothen trotzt dem Feuer

Schon einen Tag nach dem Totalbrand hat Schreinermeister Hansueli Rothen den Wiederaufbau seines Geschäfts an die Hand genommen. Mit Erfolg.

Laura Fehlmann
Vater und Sohn Hansueli und Christoph vor der wiederaufgebauten Schreinerei im Weiler Höhlen. Sie sind glücklich, dass nach dem Brand so schnell gebaut werden konnte.
Vater und Sohn Hansueli und Christoph vor der wiederaufgebauten Schreinerei im Weiler Höhlen. Sie sind glücklich, dass nach dem Brand so schnell gebaut werden konnte.
Andreas Blatter
Die Reste der Schreinerei Rothen in Höhlen, die in der Nacht auf den 11. Februar abbrannte. Die Flammen fanden genug Nahrung. Lange nachdem das Feuer gelöscht worden war, schwelten Glutnester und stieg Rauch auf.
Die Reste der Schreinerei Rothen in Höhlen, die in der Nacht auf den 11. Februar abbrannte. Die Flammen fanden genug Nahrung. Lange nachdem das Feuer gelöscht worden war, schwelten Glutnester und stieg Rauch auf.
Susanne Keller
Nur noch der Turm mit den Holzschnitzeln ragt in die Höhe.
Nur noch der Turm mit den Holzschnitzeln ragt in die Höhe.
Susanne Keller
Trotz Brand gingen am Mittwoch einige der 13 Angestellten auf Montage.
Trotz Brand gingen am Mittwoch einige der 13 Angestellten auf Montage.
Susanne Keller
In Lanzenhäusern ereignete sich in der Nacht auf Mittwoch (11.2.2015) ein Vollbrand.
In Lanzenhäusern ereignete sich in der Nacht auf Mittwoch (11.2.2015) ein Vollbrand.
zvg/Kapo Bern
Der Brand brach kurz vor zwei Uhr aus. Die Löscharbeiten dauerten bis 5 Uhr.
Der Brand brach kurz vor zwei Uhr aus. Die Löscharbeiten dauerten bis 5 Uhr.
zvg/Kapo Bern
Verletzte wurde niemand.
Verletzte wurde niemand.
zvg/Kapo Bern
Der Schaden beläuft sich auf über eine Million Franken.
Der Schaden beläuft sich auf über eine Million Franken.
zvg/Feuerwehr Köniz
Die Feuerwehr im Einsatz.
Die Feuerwehr im Einsatz.
zvg/Feuerwehr Köniz
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Wie ein schwarzes Gerippe stehen die Reste der Schreinerei Rothen in Lanzenhäusern neben der Strasse im Weiler Höhlen. Spezialisten räumen auf, weil auch asbesthaltiges Eternit entsorgt werden muss. In der Nacht auf den 12. Februar fiel das Werkstattgebäude einem Brand zum Opfer. Unversehrt blieben das Lager und das Elternhaus von Hansueli Rothen, in dem sich sein Büro befindet. Das Feuer hat gnadenlos gewütet. «Wir hatten kein Blatt Papier mehr, keine Büroklammern, keine Computer», sagt Hansueli Rothen und witzelt: «Die unbezahlten Rechnungen sind auch verbrannt, aber die werden sicher wieder kommen.»

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