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Schreiner Rothen trotzt dem Feuer

Schon einen Tag nach dem Totalbrand hat Schreinermeister Hansueli Rothen den Wiederaufbau seines Geschäfts an die Hand genommen. Mit Erfolg.

Vater und Sohn Hansueli und Christoph vor der wiederaufgebauten Schreinerei im Weiler Höhlen. Sie sind glücklich, dass nach dem Brand so schnell gebaut werden konnte.
Vater und Sohn Hansueli und Christoph vor der wiederaufgebauten Schreinerei im Weiler Höhlen. Sie sind glücklich, dass nach dem Brand so schnell gebaut werden konnte.
Andreas Blatter
Vor dem Einzug ins Provisorium: Vater Hansueli und Sohn Christoph Rothen (links) sind froh, rund vier Wochen nach dem Brand, einen Ort gefunden zu haben, in dem sie sich einmieten können, bis die Schreinerei in Höhlen wieder aufgebaut ist.
Vor dem Einzug ins Provisorium: Vater Hansueli und Sohn Christoph Rothen (links) sind froh, rund vier Wochen nach dem Brand, einen Ort gefunden zu haben, in dem sie sich einmieten können, bis die Schreinerei in Höhlen wieder aufgebaut ist.
Susanne Keller
Die Sägerei wurde durch das Feuer zerstört.
Die Sägerei wurde durch das Feuer zerstört.
zvg/Feuerwehr Köniz
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Wie ein schwarzes Gerippe stehen die Reste der Schreinerei Rothen in Lanzenhäusern neben der Strasse im Weiler Höhlen. Spezialisten räumen auf, weil auch asbesthaltiges Eternit entsorgt werden muss. In der Nacht auf den 12. Februar fiel das Werkstattgebäude einem Brand zum Opfer. Unversehrt blieben das Lager und das Elternhaus von Hansueli Rothen, in dem sich sein Büro befindet. Das Feuer hat gnadenlos gewütet. «Wir hatten kein Blatt Papier mehr, keine Büroklammern, keine Computer», sagt Hansueli Rothen und witzelt: «Die unbezahlten Rechnungen sind auch verbrannt, aber die werden sicher wieder kommen.»

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