Zum Hauptinhalt springen

Scheissjob für den Jüngsten

Etwa 12-mal jährlich rückt die Berufsfeuerwehr aus, um Grosstiere aus Jauchegruben zu retten. In der neuen Kaserne gibt es ein Becken dafür, solche Tierrettungen zu üben.

Übungskuh Brownie ist gerettet. In der neuen Kaserne können die Feuerwehrleute Tierrettungen trainieren.
Übungskuh Brownie ist gerettet. In der neuen Kaserne können die Feuerwehrleute Tierrettungen trainieren.
Susanne Keller

Im Berner Mittelland passiert es im Schnitt etwa einmal pro Monat: Ein Pferd, ein Rind oder eine Kuh stürzt auf einem Bauernhof in die Jauchegrube. Um das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien, werden die Spezialisten von der Berufsfeuerwehr der Stadt Bern aufgeboten. «Wenn das Tier noch lebt, dann können wir es auch retten», sagt der erfahrene Feuerwehrmann Marcel Sunier.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.