Ruhe und Ordnung auf dem Schotterplatz

Vor einem Jahr sorgten ausländische Fahrende in Wileroltigen für rote Köpfe. Dieses Jahr blieben ähnliche Probleme aus. Das liegt unter anderem am neu eröffneten Transitplatz in Brügg. Ein Augenschein.

Er ist der einzige, der gemeinsam mit seiner Gemeinde bereit war, Hand für einen provisorischen Transitplatz zu bieten: Marc Meichtry, Gemeindepräsident von Brügg.<p class='credit'>(Bild: Nicole Philipp)</p>

Er ist der einzige, der gemeinsam mit seiner Gemeinde bereit war, Hand für einen provisorischen Transitplatz zu bieten: Marc Meichtry, Gemeindepräsident von Brügg.

(Bild: Nicole Philipp)

Philippe Müller

Marc Meichtry steigt aus seinem Auto, die Zigarette hängt im Mundwinkel. Der Händedruck ist fest, der Mann in seiner Grösse be­eindruckend. Keine Frage, der ­Gemeindepräsident von Brügg ist Respekt einflössend. Ob es wohl daran liegt, dass er mit den ausländischen Fahrenden, die den Transitplatz in Brügg nutzen, keine Probleme hat?

Berner Zeitung

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