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Rudolf Strahm ist Ehrendoktor der Universität Bern

Der langjährige SP-Nationalrat und frühere Preisüberwacher Rudolf Strahm ist neu Ehrendoktor der Universität Bern. Die Theologische Fakultät würdigt damit seine «undogmatische Stimme im Ringen um soziale, ökologische und ethische Spielregeln der globalisierten Wirtschaft».

Strahm habe auch die von kirchlichen Kreisen initiierte Pionierarbeit der «Erklärung von Bern» mitgeprägt, wie die Universität Bern verkündete.
Strahm habe auch die von kirchlichen Kreisen initiierte Pionierarbeit der «Erklärung von Bern» mitgeprägt, wie die Universität Bern verkündete.
Keystone

Strahm habe auch die von kirchlichen Kreisen initiierte Pionierarbeit der «Erklärung von Bern» mitgeprägt. Damit habe der Berner Ökonom einen grundlegenden Beitrag zur Entwicklung zivilgesellschaftlicher Kräfte in der Schweiz geleistet, heisst es in der Laudatio.

Am Dies academicus vom Samstag verlieh die Uni Bern insgesamt zwölf Ehrendoktortitel. Unter anderen wurde der Wissenschafter Marshall D. Lindheimer von der University of Chicago geehrt, der die Nierenphysiologie in der Schwangerschaft erforscht hat. Auch der frischgebackene Wirtschaftsnobelpreisträger Thomas J. Sargent aus den USA erhielt die Ehrendoktorwürde.

Hans-Sigrist-Preis geht nach Oxford

Der mit 100'000 Franken dotierte Hans-Sigrist-Preis geht dieses Jahr an Nicola Lacey von der Universität Oxford. Sie ist laut Communiqué «eine der renommiertesten Vertreterinnen der Rechtswissenschaft» mit einer explizit gesellschaftstheoretischen Ausrichtung.

SDA/jzu

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