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Rikscha-Fahrer: «Berner lieben mein Taxi»

Ab Ende April können Touristen die Stadt Bern mit der Fahrrad-Rikscha erkunden. Redaktion Tamedia war mit dem Fahrer Sohan Lal aus Indien auf Tour. Er sammelte bereits Erfahrung in seinem Heimatland.

Sohal Lal hat sein Glück in Bern gefunden.
Sohal Lal hat sein Glück in Bern gefunden.
Claudia Salzmann
Seit einigen Wochen kurvt der 35-Jährige mit der Fahrrad-Rikscha in der Berner Innenstadt umher.
Seit einigen Wochen kurvt der 35-Jährige mit der Fahrrad-Rikscha in der Berner Innenstadt umher.
Claudia Salzmann
Neu hat die Rikscha eine stärkere Batterie, damit ist auch die Länggasse und das Mattequartier erreichbar.
Neu hat die Rikscha eine stärkere Batterie, damit ist auch die Länggasse und das Mattequartier erreichbar.
Claudia Salzmann
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Kommt Sohan Lal mit seinem Gefährt angefahren, bleiben Menschen stehen, blicken ungläubig und fangen an zu lächeln. Der gebürtige Inder Sohan Lal fährt seit Ende März mit der Fahrrad-Rikscha durch die Berner Innenstadt. «Die Leute sind begeistert von meiner Rikscha», erklärt der Fahrer Lal stolz. Obwohl es die Rikscha seit 2008 in Bern gibt, sorgt sie noch immer für Aufsehen. Sohan Lal kurvt durch die Gassen und fängt mit vielen Passanten einen Schwatz an. Nach sieben Jahren in der Schweiz hat er endlich sein Glück gefunden. «Irgendetwas fehlte mir noch», erklärt der gebürtige Inder. Privat hat er alles: Er ist verheiratet und Vater zweier Töchtern. Mit seiner Familie wohnt er im Breitenrain-Quartier.

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