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Rikscha-Fahrer: «Berner lieben mein Taxi»

Ab Ende April können Touristen die Stadt Bern mit der Fahrrad-Rikscha erkunden. Redaktion Tamedia war mit dem Fahrer Sohan Lal aus Indien auf Tour. Er sammelte bereits Erfahrung in seinem Heimatland.

Claudia Salzmann
Sohal Lal hat sein Glück in Bern gefunden.
Sohal Lal hat sein Glück in Bern gefunden.
Claudia Salzmann
Erfahrung bringt er bereits aus seinem Heimatland Indien mit: Dort war er bereits als 15-Jähriger als Rikscha-Taxifahrer unterwegs.
Erfahrung bringt er bereits aus seinem Heimatland Indien mit: Dort war er bereits als 15-Jähriger als Rikscha-Taxifahrer unterwegs.
Claudia Salzmann
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Kommt Sohan Lal mit seinem Gefährt angefahren, bleiben Menschen stehen, blicken ungläubig und fangen an zu lächeln. Der gebürtige Inder Sohan Lal fährt seit Ende März mit der Fahrrad-Rikscha durch die Berner Innenstadt. «Die Leute sind begeistert von meiner Rikscha», erklärt der Fahrer Lal stolz. Obwohl es die Rikscha seit 2008 in Bern gibt, sorgt sie noch immer für Aufsehen. Sohan Lal kurvt durch die Gassen und fängt mit vielen Passanten einen Schwatz an. Nach sieben Jahren in der Schweiz hat er endlich sein Glück gefunden. «Irgendetwas fehlte mir noch», erklärt der gebürtige Inder. Privat hat er alles: Er ist verheiratet und Vater zweier Töchtern. Mit seiner Familie wohnt er im Breitenrain-Quartier.

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