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Riedbach: Aktionär schämt sich BLS-Aktionär zu sein

An der Generalversammlung vom Dienstag der BLS war selbstverständlich das geplante Werk in Riedbach westlich von Bern ein Thema.

«Es ist ganz normal, dass man zurück in eine Grundsatzdiskussion fällt, wenn neue Mitglieder hinzukommen.» Bernhard Antener, Präsident der Begleitgruppe Riedbach.
«Es ist ganz normal, dass man zurück in eine Grundsatzdiskussion fällt, wenn neue Mitglieder hinzukommen.» Bernhard Antener, Präsident der Begleitgruppe Riedbach.
Stefan Anderegg
Der Abhang mit dem Einfamilienhausquartier an bevorzugter Wohnlage: Im Chonolfingenmoos am Fuss des Hügels (Bildmitte) könnte die BLS-Werkstätte gebaut werden.
Der Abhang mit dem Einfamilienhausquartier an bevorzugter Wohnlage: Im Chonolfingenmoos am Fuss des Hügels (Bildmitte) könnte die BLS-Werkstätte gebaut werden.
Stefan Anderegg
Die BLS sagte im März 2015 bei der Vorstellung ihrer Pläne, das Bauvorhaben unterstehe dem Eisenbahngesetz.
Die BLS sagte im März 2015 bei der Vorstellung ihrer Pläne, das Bauvorhaben unterstehe dem Eisenbahngesetz.
Urs Baumann
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Ein Aktionär erklärte, er schäme sich, Aktionär dieses Unternehmens zu sein. Verwaltungsratspräsident Rudolf Stämpfli erwiderte darauf, was er bereits eingangs in seiner Rede gesagt hatte. Wenn man 20 Hektaren rund um Bern für ein Werk überbauen wolle, gehe das nicht ohne Emotionen. Die Sache sei jedoch noch nicht gegessen.

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