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RGM-Showdown zwischen Grün und Grün

Das Aus von RGM ist auch eine innergrüne Zerreissprobe. Während ein Teil des Grünen Bündnisses das grosse grüne Ganze und den Erhalt von RGM im Blick hat, verspricht sich der linke Partei­flügel Erfolg von einer pointiert linken Politik.

Christoph Hämmann
Sie steht unter Druck: Franziska Teuscher (GB).
Sie steht unter Druck: Franziska Teuscher (GB).
Keystone

Wer keine neue Idee hat, kommt mit der alten: Die SP solle endlich einlenken und akzeptieren, dass neben ihrer Gemeinderätin Ur­sula Wyss auch die grünen Franziska Teuscher und Alec von Graffenried auf einer RGM-Liste für das Stadtpräsidium kandidieren dürften, sagte Stéphanie Penher.

Die Präsidentin des Grünen Bündnisses (GB) skizzierte das rot-grüne Schreckensszenario einer bürgerlichen Wende, falls ihre Partei und die Grüne Freie Liste (GFL) jeweils im Alleingang ­keinen Gemeinderatssitz holen – beziehungsweise jenen von Franziska Teuscher (GB) verlieren. «Was nützen der SP ihre zwei Sitze, wenn sie keine Mehrheit mehr hat?», fragte Penher.

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