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Revolution in der Schule

Unser Schulsystem vernichte just jene Fähigkeiten, welche die moderne Wirtschaft nachfrage, kritisieren die Gründer von Spielraum 21. In der neuen Schule soll die Neugier der Kinder die Gestaltung des Unterrichts prägen.

Christoph Hämmann
Schulgründer: Geri Lowiner, Barbara Müller, Tamar Widmer, Michael Fankhauser, Sigrid Romijn, Andreas Bangerter (von links). Nicht auf dem Bild: Simona und Mimo Pfander, Franziska Zosso, Salome Heydolph, Jan-Willem Romijn, Jolanda Reber.
Schulgründer: Geri Lowiner, Barbara Müller, Tamar Widmer, Michael Fankhauser, Sigrid Romijn, Andreas Bangerter (von links). Nicht auf dem Bild: Simona und Mimo Pfander, Franziska Zosso, Salome Heydolph, Jan-Willem Romijn, Jolanda Reber.
Urs Baumann

So war Schule im Zeitalter der Industrialisierung: aufgebaut auf Macht und Druck, ausgerichtet auf Konformität, geordnet nach streng voneinander getrennten Fächern. Und alles immer schön im Dreiviertelstundentakt.

So ist Schule bis heute, sagen die Gründerinnen und Gründer von Spielraum 21 – obwohl vieles dagegen spreche, so zu unterrichten. «Drei Viertel ihres Wissens und ihrer Fertigkeiten lernen Kinder ausserhalb der Schule», sagt Tamar Widmer, Initiantin der neuen Schule.

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