RBS und BSU kaufen 27 neue Busse

Der RBS und das Schwesterunternehmen BSU erneuern ihre Busflotte und kaufen 27 neue Fahrzeuge. Die Busse kosten 11,5 Millionen Franken.

Schon Mitte 2017 werden die ersten neuen Busse ausgeliefert.

Schon Mitte 2017 werden die ersten neuen Busse ausgeliefert.

(Bild: RBS/zvg)

Im Grossraum Bern-Solothurn sind bald 27 neue Busse unterwegs. Für 11,5 Millionen Franken erneuern die Verkehrsunternehmen RBS und BSU ihre Flotte, wie sie am Montag bekanntgaben.

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) kauft sechs neue Gelenkbusse und einen neuen Normbus. Das Schwesterunternehmen BSU (Busbetrieb Solothurn und Umgebung) ersetzt 14 Gelenkbusse und sechs Normbusse. Den Auftrag erhielt nach einer öffentlichen Ausschreibung die Daimler-Tochter EvoBus (Schweiz) AG.

Keine Hybrid-Busse

Die ersten Busse werden Mitte 2017 ausgeliefert, die letzten Fahrzeuge im Jahr 2020. Laut Communiqué stehen solche klimatisierten Niederflur-Busse bereits seit 2013 bei RBS und BSU im Einsatz.

Im Rennen waren diesmal auch Diesel-Hybridbusse. Sie punkteten zwar mit sparsamerem Dieselverbrauch, konnten sich aber in der Gesamtbewertung nicht gegen die Dieselbusse von EvoBus durchsetzen.

tag/sda

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