Zum Hauptinhalt springen

Rasche Räumung am Steckweg gefordert

Die Jungfreisinnigen der Stadt Bern fordern im Fall Steckweg ein schnelles Handeln des Hausbesitzers und der Behörden. Sie weisen auf das juristische Hickhack um das «Paradisli» hin.

«Wer sich auf Verhandlungen und Zwischennutzungen mit Hausbesetzern einlässt, wird dies später bitter bereuen», schreiben die Jungfreisinnigen in einer Mitteilung. Und: «In Bern soll ein für alle Mal klar werden: Illegale Hausbesetzungen liegen nicht drin.»

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch