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«Räblus»-Haus war früher eine Bank oder Apotheke

Das durch Brandstiftung schwer beschädigte «Räblus»-Haus wurde 1735 gebaut. Eingemietet waren eine Bank und viele Wirte.

Die «Räblus» hiess bis 1942 Brasserie Warteck (Mitte, hinten). Das Haus rechts wurde in den 1950er-Jahren abgebrochen.
Die «Räblus» hiess bis 1942 Brasserie Warteck (Mitte, hinten). Das Haus rechts wurde in den 1950er-Jahren abgebrochen.
zvg

Das barocke Haus am Schmiedenplatz 3 ist einer der schönsten Bauten des Régence, einer französischen Stilperiode des frühen 18.Jahrhunderts. «Es wurde um 1735 gebaut», sagt Denkmalpfleger Jean-Daniel Gross, «und es ist ein schönes Beispiel eines Architekturentwurfs aus einem Guss. Es ist eines der bedeutendsten Häuser der Zeughausgasse.» Wegen seiner gestalterischen Qualität werde das Haus dem Architekten Albrecht Stürler zugeschrieben, der auch den Erlacherhof sowie das Tscharnerhaus auf dem Münsterplatz gebaut hat.

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