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Radquer-OK kämpft mit Geldsorgen

Weil Sponsoren rar sind und kein Eintrittsgeld verlangt werden darf, basiert das Berner Radquer-Rennen auf viel Gratisarbeit. Um ein erneutes Defizit zu verhindern, verkaufen die Organisatoren dieses Jahr Solibändeli.

Spektakuläre Kulisse: Wie letztes Jahr findet rund ums Weyerli-Becken erneut ein Radquer-Weltcuprennen statt. Foto: Manuel Zingg

Spektakuläre Kulisse: Wie letztes Jahr findet rund ums Weyerli-Becken erneut ein Radquer-Weltcuprennen statt. Foto: Manuel Zingg

Christoph Hämmann

Es hat schon fast Tradition: Nach Abschluss der Badesaison verwandelt sich das Berner Freibad Weyermannshaus in eine Radsport-Arena. Das grosse Becken ist bereits von Absperrgittern umstellt, damit in zehn Tagen zum dritten Mal in Folge ein Radquer-Wochenende stattfinden kann. Wie im Vorjahr werden die sonntäglichen Rennen für den Weltcup gewertet und werden sie die besten Querfahrerinnen und -fahrer der Welt nach Bern locken. Und am Samstag messen sich wieder ­­Hobbyfahrer über 20 oder 50 ­­Kilometer auf einer Strecke, die hauptsächlich durch den Bremgartenwald führt.

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