Radiostudio: Spareffekt wäre deutlich kleiner

Ursprünglich wollte die SRG mit der Verlegung des Radiostudios von Bern nach Zürich 5 Millionen Franken pro Jahr sparen. Gemäss einem internen Papier wäre die Ein­sparung nur halb so gross.

In diesem Gebäude an der Schwarztorstrasse befindet sich das Radiostudio.

(Bild: Enrique Muñoz García)

Philippe Müller

Es war ein medienpolitisches Erdbeben mittlerer Stärke, das die SRG-Generaldirektion kurz nach der Abstimmung zur No-Billag-Initiative auslöste: Aus Spargründen will sie die Radiostudios von Bern nach Zürich verlegen.

Die Räumlichkeiten an der Berner Schwarztorstrasse, wo heute die Studios untergebracht sind, sollen künftig von der SRG-Generaldirektion genutzt werden. Der heutige teure Standort der Generaldirektion an der Giacomettistrasse soll aufgegeben werden. Dank dieser Rochade glaubte die SRG, rund 5 Millionen Franken pro Jahr einsparen zu können.

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