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Progr: Nach dem Abschluss ist vor dem Neustart

Die Sanierung des ehemaligen Schulgebäudes für acht Millionen Franken ist abgeschlossen. Aber an der Zukunft des Künstlerhauses Progr wird weiter gebaut.

Vor allem die Fassade und das Dach des Progr in Bern wurden saniert. Nun sind die Arbeiten weitgehend abgeschlossen.
Vor allem die Fassade und das Dach des Progr in Bern wurden saniert. Nun sind die Arbeiten weitgehend abgeschlossen.
Urs Baumann
Die Verantwortlichen des Progr sind überzeugt, das jeder Franken am richtigen Ort eingesetzt wurde. Im Bild (v.l.): Denkmalpfleger Jean-Daniel Gross, Stapi Alexander Tschäppät, Hansjörg Wyss und Matthias Kuhn, Stiftungspräsident Progr an der Medienkonferenz.
Die Verantwortlichen des Progr sind überzeugt, das jeder Franken am richtigen Ort eingesetzt wurde. Im Bild (v.l.): Denkmalpfleger Jean-Daniel Gross, Stapi Alexander Tschäppät, Hansjörg Wyss und Matthias Kuhn, Stiftungspräsident Progr an der Medienkonferenz.
Andreas Blatter
Alexander Tschäppät spricht von einer «Belebung eines Denkmals». Hier im Gespräch mit Hansjörg Wyss.
Alexander Tschäppät spricht von einer «Belebung eines Denkmals». Hier im Gespräch mit Hansjörg Wyss.
Andreas Blatter
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«Ansage erfüllt!» – das verkündete am Freitag die Stiftung Progr. Sie hatte vor sechs Jahren nicht nur versprochen, das ehemalige Schulgebäude am Waisenhausplatz zu übernehmen und als Künstlerhaus zu führen, sondern das denkmalgeschützte Haus auch zu sanieren.

Acht Millionen Franken wurden dafür budgetiert, und kein öffentliches Geld sollte in den Umbau fliessen. «Ansage erfüllt», sagte also der abtretende Stiftungsratspräsident Matthias Kuhn in der Aula des Progr. Und Auftrag erfüllt: Kuhn übergibt sein Amt an den ehemaligen HKB-Direktor Thomas D. Meier.

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