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Professionelle Bilder und grafische Katastrophen

Liste 9 / Mir si Bärn / Aperoparty im SchwellenmätteliDilettantismus pur: Wenn der Name der Fotografin nicht unten rechts stehen würde, könnte man annehmen einem zufällig anwesenden japanischen Touristen sei ein Smartphone in die Hände gedrückt worden. Die Kandidaten sind nach einem feucht-fröhlichen Gezeche verschwitzt in ihren Flipflops zum Gruppenfoto getorkelt und selber überrascht, dass sie es knapp geschafft haben sich der Grösse entsprechend zu gruppieren. Eine einzige Zumutung!Note: 1,5
Liste 13 / gpb-da / Seniorentreff im BremgarterwaldEin grafisches Unding: kaum lesbare Parolen auf unruhigem Hintergrund. Die Kandidaten scheinen mit dem Waldsterben sozialisiert geworden zu sein, weil die Liebe zum Baum die zentrale Botschaft ist. Mützen und Hüte sind ein No-go auf Polit-Plakaten, weil beim Betrachter umgehend der Gedanke aufscheint, hier müssten aktiv Glatzen verdeckt werden. «Demokratie stärken» heisst ja auch, nichts verbergen: head-up statt cover-up.Note: 2
Liste 7 / JUSO / Nachruhestörung im BreitschGrafisch gut umgesetzt: Nicht schreiend, aber eben «laut». Töne auf Plakaten sind schwierige Herausforderung. Logo mit Zusatztext jedoch nur aus der Nähe lesbar. Empfohlen wird einigen Parteien mit der «kompromisslos für Bern» agierenden Grafikagentur Kontakt aufzunehmen und in einen Lernprozess einzutreten. Die klare Nummer 1 in Bildsprache und Aussagekraft. Ob sich dies in Wählerstimmen ummünzen lässt, bleibt fraglich.Note: 5,5
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