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Primatwechsel kostet 16 Millionen

Könizer Angestellte müssen künftig 2 Jahre länger arbeiten, um auf die gleichen Pensionskassenleistungen zu kommen wie bisher. Die Gemeinde greift dafür in die Tasche, um die Renten der bereits Pensionierten zu sichern.

Erläuterten die Massnahmen: Guido Albisetti von der Pensionskasse, Gemeindepräsident Ueli Studer und Personalchef Christoph Schorer (v.l.).
Erläuterten die Massnahmen: Guido Albisetti von der Pensionskasse, Gemeindepräsident Ueli Studer und Personalchef Christoph Schorer (v.l.).
Urs Baumann

Noch sei die Könizer Pensionskasse kein Sanierungsfall. «Aber wir müssen jetzt agieren», betonte Guido Albisetti, Präsident der Verwaltungskommission, gestern vor den Medien. «Nur so können wir das Heft selber in der Hand behalten.»

Die Gemeinde hatte eingeladen, um eines ihrer kostspieligsten und komplexesten Geschäfte dieser Legislatur zu erläutern: Seit rund 2 Jahren bereitet sie den Primatwechsel der Pensionskasse vor. Jetzt soll er Realität werden. Im März wird das Parlament über die Vorlage befinden. Heisst es sie gut, ist im Juni das Stimmvolk an der Reihe. Auf Anfang 2016 würde dann der Wechsel vollzogen.

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