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Mann seit Montagmittag in der Aare vermisst

Seit Montagmittag wird in der Aare eine Person vermisst. Sie begab sich beim Bärenpark in den Fluss und wurde bei der Untertorbrücke zuletzt gesehen.

Bei der Untertorbrücke suchte die Sanitätspolizei am Montagmittag mit einem Boot und mit Tauchern nach einer Person.
Bei der Untertorbrücke suchte die Sanitätspolizei am Montagmittag mit einem Boot und mit Tauchern nach einer Person.
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Kurz vor 12 Uhr begab sich ein Mann auf der Höhe des Bärenparks in die Aare. Unklar ist bisher, ob dieser in der Aare baden wollte oder ob er in den Fluss gefallen ist. Fest steht aber: Er wurde von seiner Begleitperson bei der Untertorbrücke zuletzt gesehen und wird seither vermisst. Dies teilte die Kantonspolizei Bern am Montagnachmittag auf Anfrage mit.

Umgehend wurden daraufhin Suchmassnahmen eingeleitet. Die Sanitätspolizei suchte in der Aare mit Tauchern und einem Boot nach der vermissten Person, diese wurden von Suchtruppen an Land unterstützt. Auch das Care Team des Kantons Bern war vor Ort. Abgesucht wurde der Aare-Abschnitt von der Untertorbrücke bis zur Lorrainebrücke. Die aktive Suche vor Ort blieb bisher erfolglos und wurde unterbrochen.

Bereits 2010 kam es zu einem ähnlichen Vorfall im Bärenpark. Damals wurde ein Kind aus dem Wasser gerettet, woraufhin beim Weg unterhalb des Bärenparks ein zusätzliches Geländer angebracht wurde. Der direkte Zugang zur Aare ist aber immer noch möglich. Es herrsche jedoch ein striktes Badeverbot, sagte Peter Schlup, Leiter des Bärenparks, gegenüber dem Bund. Die sei auch so signalisiert.

Die Stelle beim Bärenpark sei gefährlich, insbesondere wenn die Aare wie jetzt viel Wasser führe. Schwimmende würden in der Kurve des Flusslaufs ans Ufer getrieben und können ins Widerwasser der Untertorbrücke geraten.

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