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Polizei setzt Gummischrot gegen FCB-Fans ein

Vor und während dem Match zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel am Samstag ist es zu kleineren Scharmützeln gekommen. Der unbewilligte Marsch der FCB-Fans führte zu grösseren Verkehrsbehinderungen.

Die Ankunft der Basler: Es knallte und rauchte bereits bei der Einfahrt des Extrazuges in den Berner Bahnhof.
Die Ankunft der Basler: Es knallte und rauchte bereits bei der Einfahrt des Extrazuges in den Berner Bahnhof.
Tobias Ochsenbein
YB-Fans schauen dem Geschehen am Banhof Bern gespannt zu.
YB-Fans schauen dem Geschehen am Banhof Bern gespannt zu.
Tobias Ochsenbein
Die Basler Fans überqueren die Kornhausbrücke.
Die Basler Fans überqueren die Kornhausbrücke.
Tobias Ochsenbein
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Nach dem Spiel des BSC Young Boys gegen den FC Basel am Samstagabend berichtet die Kantonspolizei Bern am Sonntag über kleinere Zwischenfälle: Beim unerlaubten Fanmarsch der FCB-Anhänger von der Innenstadt über die Kornhausbrücke ins Stade de Suisse sei zum Abfeuern von Pyrotechnika und einzelnen Handgemengen gekommen. Dabei seien unter anderem Journalisten angegriffen worden. Ansonsten ist es laut Polizei «weitgehend ruhig» geblieben.

Dennoch führte der Marsch zu grösseren Verkehrsbehinderungen sowie Reklamationen aus der Bevölkerung.

FCB-Fans greifen Polizei an

Das Spiel selbst verlief trotz massiven Abfeuerns von Pyrotechnika von YB- und FCB-Fans weitgehend ohne Zwischenfälle. Nach dem Spiel musste die Polizei allerdings Gummischrot gegen die Basler Fans einsetzen. Gründe waren Angriffe auf die Polizei und um ein Aufeinandertreffen der beiden Fangruppierungen zu verhindern. Danach habe sich die Situation wieder beruhigt und die Anhänger des FC Basel hätten den Extrazug bestiegen, so die Polizei.

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