Podcast: Der Reporter zwischen den Fronten

Besetzte Häuser, Demos, Fussballrandale: Als Polizeireporter hat Jürg Spori schon viele brenzlige Situationen erlebt. Aufhören will er aber noch lange nicht.

Wenn es in Bern brenzlig wird, ist er dabei: Seit Jahrzehnten begleitet Jürg Spori mit seiner Kamera Polizeieinsätze, Demonstrationen, Hausbesetzungen und Fanmärsche. Sich selber bezeichnet er als «einsamen Wolf zwischen den kämpfenden Rudeln».

Jürg Spori (Fotograf mit weisser Hose) war bei der Zaffaraya-Räumung 1987 dabei. Hier verhandelt die damalige Gemeinderätin Gret Haller mit den Besetzern. Im Hintergrund stehen Grenadiere. Bild: Hansueli Trachsel/Archiv

In der neuesten Folge des BZ-Podcasts «Rede wi druckt» erzählt der Polizeireporter, weshalb er bei Hausbesetzungen jeweils zum Frühaufsteher wird, wie es sich anfühlt, von Vermummten eingekesselt zu werden und warum er sich auf Reportage nach wie vor wohler fühlt als im Altersheim.

chh/bey

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