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Plötzlich waren die 50 Wohnwagen da

Am Montagabend fuhr eine Gruppe von Fahrenden in Studen auf. Die Gemeinde gibt ihnen eine Woche, um den Platz zu räumen.

Dominik Galliker
Es ist bereits das dritte Mal in diesem Jahr, dass Fahrende in Studen halten. (Symbolbild)
Es ist bereits das dritte Mal in diesem Jahr, dass Fahrende in Studen halten. (Symbolbild)
Keystone

Sie kamen unangemeldet und unerwartet. Die Hälfte der rund 50 Wohnwagen der Fahrenden stand bereits auf dem Feld im Industriegebiet von Studen, als die Polizisten, Gemeindepräsident Mario Stegmann und Gemeindeverwalter Rudolf Stuber kurz nach 19 Uhr ankamen.

Die Gruppe aus Frankreich hatte beschlossen, in Studen Halt zu machen, auf einem Grundstück der Gemeinde, das an einen Landwirten verpachtet ist. «Wir konnten die Fahrenden nicht dazu bewegen, das Gelände sofort zu verlassen», sagt Gemeindeverwalter Rudolf Stuber.

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