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Phänomen Barbière

Mit einem grossen Anstrum startete das Bierlokal «Barbière» am Berner Breitenrainplatz im März. Drei Monate später fliesst das selbstgebraute Bier noch immer in Strömen. Ein Besuch.

Claudia Salzmann
Das «Barbière» eröffnete am 21. März am Breitenrainplatz. Nun drei Monate später läuft es, und nicht nur wegen der Fussball-WM, prächtig.
Das «Barbière» eröffnete am 21. März am Breitenrainplatz. Nun drei Monate später läuft es, und nicht nur wegen der Fussball-WM, prächtig.
Claudia Salzmann
Die Biere werden am Breitenrainplatz gebraut, pro Woche rund 600 Liter. Das Bierlokal hat rund 180 Aktionäre und 18 Mitarbeiter.
Die Biere werden am Breitenrainplatz gebraut, pro Woche rund 600 Liter. Das Bierlokal hat rund 180 Aktionäre und 18 Mitarbeiter.
Claudia Salzmann
Der Berliner und der Basler sind sich einig: Jan Schmelzler und Ruedi Mohler mögen das Bier.
Der Berliner und der Basler sind sich einig: Jan Schmelzler und Ruedi Mohler mögen das Bier.
Claudia Salzmann
Das «Barbière» rief im März zur Eröffnung und die Berner Bierliebhaber kamen: 10 Hektoliter Bier wurden gezapft.
Das «Barbière» rief im März zur Eröffnung und die Berner Bierliebhaber kamen: 10 Hektoliter Bier wurden gezapft.
Claudia Salzmann
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1000 Liter Bier wurden im März bei der Eröffnung des Lokals «Barbière» am Breitenrainplatz 40 ausgeschenkt. Ganz so hoch her wie an diesem besagten Abend geht es zwar nicht mehr, dennoch ist das Lokal immer voll.

Woher kommt dieser Erfolg? Dieser Frage ging Bernerzeitung.ch an einem Donnerstagabend auf den Grund und mischte sich unters Fussball-WM-Publikum. An der Bar sitzt Ruedi Mohler, der in der Elfenau wohnt und hier dennoch oft zu Gast ist. «Vor dem Barbière war ich vor allem im Adrianos», erklärt der 33-jährige Bierliebhaber. «Bern hat solche Bars nötig», ist der Basler sich sicher.

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