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Pastasauce aus etwas anderen Tomaten

Aus nicht verwerteten Produkten entstehen gekochte Leckereien: Das ist die Idee hinter dem Berner Projekt «Trüffelschwein». Die Initianten suchen Leute, die mithelfen – vor allem in der Küche.

So entstand die Tomatensauce von «Trüffelschwein».
So entstand die Tomatensauce von «Trüffelschwein».
zvg

Das Non-Profit-Projekt «Trüffelschwein» nimmt sich dem Food-Waste auf einer frühen Stufe der Handelskette an: Die Initianten Roger Ambühl und Tobias Weyermann sammeln Gemüse ausserhalb der Norm bei Produzenten und Händlern ein und kochen daraus selber Produkte. Der Name «Trüffelschwein» spielt auf die Suche nach etwas Wertvollem in einer ungeahnten Umgebung an. Es begann im letzten Herbst mit einer Pastasauce aus 50 Kilogramm Tomaten zweiter Klasse, die ihnen Gutknecht Gemüse in Ried bei Kerzers zur Verfügung stellte. Er konnte die Tomaten nicht im Handel verkaufen, weil diese kleine Fehler an der Oberfläche hatten.

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