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Organist Jürg Neuenschwander zieht Jodel den Hits von Queen vor

Organist Jürg Neuenschwander veröffentlicht Ende Woche seine neue CD «Am Hohgant». Er hat Jodellieder von Adolf Stähli für gemischte Chöre neu arrangiert: Neuenschwander lässt den Jodel weg und spielt dafür auf der Orgel einen Refrain.

TV-Mann Nik Hartmann (rechts) mit Jürg Neuenschwander bei den Tonaufnahmen für die CD in der Stadtkirche Burgdorf.
TV-Mann Nik Hartmann (rechts) mit Jürg Neuenschwander bei den Tonaufnahmen für die CD in der Stadtkirche Burgdorf.

Jürg Neuenschwander: Wieder eine CD mehr mit Jodelliedern und Volksmusik von Komponist Adolf Stähli. Wieso? Jürg Neuenschwander: Stählis Jodellieder machen nur einen kleinen Teil dieser CD aus. Mit Adolf Stähli verband mich eine langjährige Freundschaft. Ich habe ihm geholfen, die vierstimmigen Sätze zu schreiben. Stähli wusste genau, wie Gemütslage und Stimmung mit Liedern transportiert werden können. Er stiess jedoch an seine Grenzen, wenn es darum ging, die Lieder mehrstimmig zu vertonen. Vor genau zehn Jahren veröffentlichte ich die erste CD mit seinen Liedern. Bis heute wurden über 10'000 Stück davon verkauft und verschenkt.

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