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Opfer des Deckeneinsturzes schwimmt wieder im Bernaqua

Am 12. April 2011 stürzte im Erlebnisbad Bernaqua eine Decke ein. Zwei Personen wurden verletzt, eine weitere Person erlitt einen Schock. Am schwersten getroffen wurde Rudolf Ulrich. Er leidet noch heute unter den Folgen.

Prüfender Blick nach oben – CEO Anton Gäumann im grossen Bad.
Prüfender Blick nach oben – CEO Anton Gäumann im grossen Bad.
Andreas Blatter
Für die Kinder: ein Piratenschiff und ein neues Becken.
Für die Kinder: ein Piratenschiff und ein neues Becken.
Andreas Blatter
Die Gäste warten im Westside.
Die Gäste warten im Westside.
Marc Mischler, Leserreporter
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Bis heute hat Rudolf Ulrich über 1500 Therapiestunden absolviert. «Es geht mir jetzt bestmöglich», sagt der pensionierte Architekt aus Schwarzenburg, der im Bernaqua verletzt wurde. An vielen Tagen habe er keinerlei Beschwerden, sporadisch leide er aber unter schweren, plötzlich auftretenden Gleichgewichtsstörungen. «Dann muss ich mich einfach hinlegen, sonst hilft nichts.» Da der Schaden an seinem Gleichgewichtsorgan im Ohr nicht geheilt werden könne, werde sich dieser Zustand nicht mehr verbessern, sagt Ulrich.

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