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Museumsnacht: Tschäppät und Wyss spielten Elefanten-Polo

Bei frühlingshaftem Wetter tummelten sich am Freitagabend Tausende an der Museumsnacht. Im Bellevue wurde operiert, im Naturhistorischen Museum Elefanftenpolo und im Kunstmuseum Ping Pong gespielt.

Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Gemeinderätin Ursula Wyss spielten mit viel Hingabe beim sogenannten Elefantenpolo (gespielt wird mit Laubbläsern) im naturhistorischen Museum mit.
Stadtpräsident Alexander Tschäppät und Gemeinderätin Ursula Wyss spielten mit viel Hingabe beim sogenannten Elefantenpolo (gespielt wird mit Laubbläsern) im naturhistorischen Museum mit.
Sibylle Hartmann
Das Museum stand am Freitagabend ganz im Zeichen des Elefanten. So wird etwa jeder Besucher gewogen. Das Ziel: Das Gewicht von 100 Elefanten zu erreichen.
Das Museum stand am Freitagabend ganz im Zeichen des Elefanten. So wird etwa jeder Besucher gewogen. Das Ziel: Das Gewicht von 100 Elefanten zu erreichen.
Sibylle Hartmann
Das Wasserspiel wurde an der Museumsnacht musikalisch untermalt, und zwar von einer Komposition einer Studentin der HKB, die «von selbst» auf dem Flügel abgespielt wird.
Das Wasserspiel wurde an der Museumsnacht musikalisch untermalt, und zwar von einer Komposition einer Studentin der HKB, die «von selbst» auf dem Flügel abgespielt wird.
Sibylle Hartmann
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Am Freitagabend machte sich wiederum «tout Berne» auf die Socken durch Sammlungen, Depots und Archive. Dabei gab es für die Nachtschwärmer reichlich Unterhaltung.

Bereits am frühen Abend hatten sich bei frühlingshaften Temperaturen vor den grossen Museen teilweise lange Schlangen gebildet. Bis zum Ende der 14. Museumsnacht um 2 Uhr wurden 90'000 Eintritte registriert, wie die Organisatoren mitteilten.

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