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Noch eine Einsprache gegen Marktgasse-Sanierung

Nun stellt sich auch Pro Velo Bern gegen die geplante Sanierung der Markt- und Spitalgasse. Zuvor ging bereits der Fussgängerverband Fussverkehr auf die Barrikade.

So hoch wie eine gefaltete Zeitung soll die Kante bei der Haltestelle am Bärenplatz nach der Sanierung der Marktgasse werden. Das passt auch Pro Velo Bern nicht.
So hoch wie eine gefaltete Zeitung soll die Kante bei der Haltestelle am Bärenplatz nach der Sanierung der Marktgasse werden. Das passt auch Pro Velo Bern nicht.
Urs Baumann

Pro Velo Bern will mit einer Einsprache gegen zwei Änderungen im Projekt «Sanierung Marktgasse und Haltestelle Spitalgasse» vorgehen.

Einerseits will man bei Pro Velo Bern laut einer Mitteilung den auf 4 Meter verschmälerten Durchgang zwischen Waisenhaus- und Bärenplatz nicht hinnehmen. Der Durchgang müsse wieder auf die heutige Breite von 10 bis 13 Metern korrigiert werden, so die Forderung.

Andererseits sehen die neuen Pläne aufgrund einer früheren Einsprache von Behindertenverbänden eine neue taktile Kante für Sehbehinderte entlang der ganzen Marktgasse vor. Laut Pro Velo Bern sei die drei Zentimeter hohe Kante unverhältnismässig und würde die anderen Verkehrsteilnehmer beeinträchtigen.

Der Fussgängerverband Fussverkehr Bern hat bereits vor gut zwei Wochen Einsprache gegen die Sanierung erhoben, teils wegen der gleichen Punkte.

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