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Nicht alle Stadtangestellten erhalten die Prämie

Für ihren Einsatz im letzten Jahr erhielten die Stadtangestellten eine einmalige Prämie. Wer im Stundenlohn angestellt ist, ging jedoch leer aus – es wäre zu kompliziert gewesen, ihre Prämien auszurechnen, heisst es bei der Stadt.

Wehren sich: Ana Tanic, Mieke Ungricht, Heidi Nydegger, Margrit Aegerter, Therese Krattinger und Esra Mermer (von links) vor dem Sitz der städtischen Direktion für Finanzen, Personal und Informatik.
Wehren sich: Ana Tanic, Mieke Ungricht, Heidi Nydegger, Margrit Aegerter, Therese Krattinger und Esra Mermer (von links) vor dem Sitz der städtischen Direktion für Finanzen, Personal und Informatik.
Urs Baumann

Ende letzten Jahres verschickte der Berner Gemeinderat dem Personal der Stadtverwaltung einen Dankesbrief. Zwar könne auf 2012 kein Teuerungsausgleich gewährt werden, heisst es darin, schliesslich verharrten die Konsumentenpreise auf dem Vorjahresniveau. «Ihr grosser Einsatz soll aber auch in finanzieller Hinsicht gewürdigt werden», schrieb der Gemeinderat weiter. Er beantrage deshalb dem Stadtrat eine Einmalprämie für alle Mitarbeitenden im Monatslohn. Wer mindestens 50 Prozent arbeite, solle 500 Franken erhalten, alle anderen immerhin noch die Hälfte.

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