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Nicht alle Kandidaten verdienen ein Like

Ob eigene Website, Blog oder Facebook: Für einen erfolgreichen Wahlkampf müssen Politiker längst auch online präsent sein. Wie schlagen sich diesbezüglich die Kandidaten fürs Könizer Gemeindepräsidium? Mässig, wie eine Analyse zeigt.

Annemarie Berlinger (SP): «Der Blog ist seit Januar 2017 die Basis meiner Kommunikation. Dort stehen Texte zu politischen Themen und dazu, was mich persönlich bewegt und freut. Die Texte teile ich auf Twitter und Facebook. Auf Facebook dokumentiere ich meine Kampagne zudem mit Bildern. Zu Parlamentsbeschlüssen twittere ich. Instagram nutze ich, um spontan Schönes zu zeigen.»
Annemarie Berlinger (SP): «Der Blog ist seit Januar 2017 die Basis meiner Kommunikation. Dort stehen Texte zu politischen Themen und dazu, was mich persönlich bewegt und freut. Die Texte teile ich auf Twitter und Facebook. Auf Facebook dokumentiere ich meine Kampagne zudem mit Bildern. Zu Parlamentsbeschlüssen twittere ich. Instagram nutze ich, um spontan Schönes zu zeigen.»
Andreas Blatter
Christian Burren (SVP) : «Ich habe mich bewusst nur auf eine eigene Website beschränkt. Hier kann ich für Interessierte meine Positionen ausführlicher darlegen und aktuelle Informationen publizieren. Ansonsten ziehe ich das persönliche Gespräch dem «anonymen» Austausch auf den Social-Media- Plattformen vor.»
Christian Burren (SVP) : «Ich habe mich bewusst nur auf eine eigene Website beschränkt. Hier kann ich für Interessierte meine Positionen ausführlicher darlegen und aktuelle Informationen publizieren. Ansonsten ziehe ich das persönliche Gespräch dem «anonymen» Austausch auf den Social-Media- Plattformen vor.»
Christian Pfander
Thomas Brönnimann (GLP): «Social Media kann persönliche Kontakte nie ersetzen. Ich konzentriere mich auf meine persönliche Website, die GLP-Köniz-Website und auf Facebook. Instagram nütze ich rein privat. Twitter nütze ich aus Prinzip nicht aktiv. Passiv selten aus beruf­lichen Gründen, um ab und zu nachschauen zu können, was die anderen so schreiben. Es wird viel zu viel Chabis getwittert.»
Thomas Brönnimann (GLP): «Social Media kann persönliche Kontakte nie ersetzen. Ich konzentriere mich auf meine persönliche Website, die GLP-Köniz-Website und auf Facebook. Instagram nütze ich rein privat. Twitter nütze ich aus Prinzip nicht aktiv. Passiv selten aus beruf­lichen Gründen, um ab und zu nachschauen zu können, was die anderen so schreiben. Es wird viel zu viel Chabis getwittert.»
Andreas Blatter
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Die Frage muss sich jeder Politiker vor einer Wahl einmal stellen: Wie bringe ich meine Botschaften an die Leute? Die Antwort ­darauf fällt bei allen etwas anders aus. Die einen verteilen vor dem Supermarkt Gipfeli. Andere investieren in Plakate am Strassenrand. Wiederum andere schreiben einen Song.

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